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  Schweizer Gemälde, Zeichnungen und Plastiken der Werner Coninx Stiftung

Die Schweizer Malerei von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis etwa 1950 bildet einen der Schwerpunkte der Sammlung von Werner Coninx (1911–1980). Sie enthält bedeutende Werke von Künstlern wie Ferdinand Hodler, Cuno Amiet, Giovanni Giacometti, Augusto Giacometti und von weiteren herausragenden Vertretern der beginnenden Moderne um 1900 in der Schweiz. Mit wichtigen Werkgruppen sind Kunstschaffende der Westschweiz wie René Auberjonois, Alexandre Blanchet sowie François und Maurice Barraud vertreten, die den Maler Werner Coninx teilweise beeinflussten. Besonders engagierte sich der Sammler auch für die Schweizer Expressionisten und Vertreter der Neuen Sachlichkeit wie Eduard Gubler, Ignaz Epper, Otto Morach und Johann Robert Schürch.

Mit über 1'200 Werkeinträgen dokumentiert das vorliegende Online-Sammlungsverzeichnis den massgeblichen Bestand an Schweizer Malerei, Zeichnung und Plastik in der Sammlung von Werner Coninx. Die Werke befinden sich teilweise als Deposita im Aargauer Kunsthaus Aarau, Bündner Kunstmuseum Chur, Kunstmuseum Winterthur, Kunsthaus Zürich und in weiteren Schweizer Museen. Das Verzeichnis ist eingebunden in die Datenbank des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) und eröffnet die Möglichkeit, die Bestände nach unterschiedlichen Kriterien zu recherchieren. Die in der Sammlung vertretenen Kunstschaffenden sind überdies mit den Einträgen in SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz verbunden.

August Hermann Scherer, Tessinerlandschaft, um 1926, Öl auf Leinwand, 100,5 x 115,5 cm, Aargauer Kunsthaus, Aarau, Depositum Werner Coninx Stiftung Zürich

  Letzte Änderung 3.1.2018